GTK-Programme unter Fedora mit KDE verschönern

Wie wir alle wissen, fügen sich GTK-Progamme nicht besonders gut in KDE ein. Mich hat es doch sehr gestört, unter KDE ständig den hässlichen GTK-Style zu haben. Auf den Rat von glua hin habe ich per yum “gtk-qt-engine” und “bluecurve-gtk-themes” installiert.

In den KDE4-Systemeinstellungen kann nun unter “Erscheinungsbild” der Menüpunkt “GTK-Style und Schriftarten” ausgewählt werden. Hier wiederum im Abschnitt “GTK Styles” den Punkt “Use another Style” anklicken und “Bluecurve” auswählen. Nun noch auf “Anwenden” klicken und sich neu anmelden – et voila, nun könnt ihr z.B. Firefox im neun Kleid bewundern.

Natürlich kann auch “Use my KDE Style in GTK applications” gewählt werden, jedoch scheint das noch nicht ganz ausgereift zu sein, denn ich hatte z.B. bei den Taps von Firefox und in der Menüleiste sowie in den Menüs von OpenOffice hässliche Anzeigefehler, da sieht das Bluecurve-Design besser aus. Es ist zwar nicht das KDE4-Design, jedoch sieht es nun um einiges mehr nach KDE aus und fügt sich rein optisch auch wesentlich besser in die KDE-Umgebung ein.

- des

One Response to “GTK-Programme unter Fedora mit KDE verschönern”

  1. Dennis says:

    Alternativ kann ich wirklich wärmstens qtcurve (http://www.kde-look.org/content/show.php?content=40492) empfehlen.

    Den Theme gibt es für KDE4, KDE3 und GTK2, er lässt sich bis ins kleinste Detail konfigurieren oder man kann vorkonfigurierte Styles verwenden.
    So sehen alle KDE/GTK Anwendungen nahezu gleich aus und man hat eine große Auswahl an Styles.

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