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	<title>Open4Free-Blog</title>
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	<description>Neuigkeiten von und über Open4Free</description>
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		<title>KDE Partitionmanager</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>des</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fedora]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich den KDE-Partitionmanager für mich entdeckt. Gparted ist zwar ein schönes Tool, jedoch war es mir immer ein Dorn im Auge, da GTK und eigentlich für den GNOME-Desktop gedacht. Per Zufall bin ich dann auf KDE-Apps.org auf den KDE-Partitionmanager [1] gestolpert. Leider scheint es von Fedora noch kein RPM-Paket dafür zu geben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich den KDE-Partitionmanager für mich entdeckt. Gparted ist zwar ein schönes Tool, jedoch war es mir immer ein Dorn im Auge, da GTK und eigentlich für den GNOME-Desktop gedacht. Per Zufall bin ich dann auf KDE-Apps.org auf den KDE-Partitionmanager [1] gestolpert. Leider scheint es von Fedora noch kein RPM-Paket dafür zu geben, zumindest habe ich keines gefunden und in den Repos ist es auch noch nicht zu finden. Somit ist mir eigentlich nur übrig geblieben, das Programm selbst zu kompilieren.</p>
<p>Der Aufwand hat sich jedenfalls gelohnt. Ein sehr schönes Programm, welches mit Leichtigkeit Gparted ersetzt und sich dank Qt auch schön in die KDE-Oberfläche integriert. Ich kann es nur jedem KDE-User wärmstens empfehlen, dem wie mir auch, Gparted nicht so recht gefällt.</p>
<p>-des</p>
<p>[1] http://www.kde-apps.org/content/show.php/KDE+Partition+Manager?content=89595</p>
<p>Edith sagt: RPM-Pakete gibt&#8217;s hier:</p>
<p>http://koji.fedoraproject.org/koji/buildinfo?buildID=152852</p>
<p>Edith 2 sagt: Fedora hat das Paket inzwischen scheinbar nachgereicht. Version 1.0.0 ist nun über yum mit dem Befehl &#8220;yum install kde-partitionmanager&#8221; installiertbar.</p>
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		<title>GTK-Programme unter Fedora 11 mit KDE verschönern: Klappe die Zweite</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>des</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fedora]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe es nun endlich gewagt und QtCurve installiert. Erst habe ich steht&#8217;s die KDE4-Variante von QtCurve installiert und mich immer gewundert, warum ich in den KDE-Systemeinstellungen unter &#8220;GTK-Stile und -Schriftarten&#8221; kein QtCurve auswählen konnte, bis ich bemerkt habe, das ich Depp ja die GTK-Variante installieren sollte.  
Nun habe ich auf KDE-Look.org QtCurve heruntergeladen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es nun endlich gewagt und QtCurve installiert. Erst habe ich steht&#8217;s die KDE4-Variante von QtCurve installiert und mich immer gewundert, warum ich in den KDE-Systemeinstellungen unter &#8220;GTK-Stile und -Schriftarten&#8221; kein QtCurve auswählen konnte, bis ich bemerkt habe, das ich Depp ja die GTK-Variante installieren sollte. <img src='http://blog.open4free.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun habe ich auf KDE-Look.org QtCurve heruntergeladen [1]. Diesmal also die GTK-Variante und nicht die für KDE4. KDE selbst wollen wir schließlich im KDE-Standard-Design belassen. Nachdem QtCurve heruntergeladen wurde, muss es an einen Ort entpackt werden. Ich habe dazu /opt gewählt und alle Dateien dort hin extrahiert. Bevor die Installation nun beginnen kann, müssen noch ein paar Pakete installiert werden, welche zum kompilieren benötigt werden. Diese können mittels &#8220;yum install kernel-devel gcc gcc-c++ gkt2-devel cmake&#8221; installiert werden.</p>
<p>Nun können wir mittels &#8220;cd /opt/qtcurveordner&#8221; in den Ordner wechseln, in welchen wir QtCurve extrahiert haben. Und jetzt wird einfach weiter gemacht, wie es in der README-Datei beschrieben wird. Folgende Schritte sind jetzt notwendig:</p>
<p>1. mkdir build, 2. cd build, 3.  cmake .., 4. make, 5. make install.</p>
<p>Das war&#8217;s. Nun muss in den KDE-Systemeinstellungen im Menüpunkt &#8220;GTK-Stile und Schriftarten&#8221; nur noch &#8220;QtCurve&#8221; ausgewählt werden und wir können neugestartete GTK-Programme mit dem neuen Design bewundern. Um Verwirrungen zu vermeiden: für den Menüpunkt &#8220;GTK-Stile und Schriftarten&#8221; wird noch das Paket &#8220;gtk-qt-engine&#8221; benötigt. Dies kann ganz einfach mit &#8220;yum install gtk-qt-engine&#8221; nachinstalliert werden.</p>
<p>So, ich hoffe, in meiner Anleitung alles richtig erklärt zu haben. Ansonsten haut mir auf die Finger und berichtigt mich. <img src='http://blog.open4free.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>-des</p>
<p>[1] http://www.kde-look.org/content/show.php/QtCurve+%28KDE4%2C+KDE3%2C+%26+Gtk2+Theme%29?content=40492</p>
<p>EDIT: wie ich mehr oder weniger durch Zufall herausgefunden habe, gibt es bei Fedora 11 das QtCurve-Paket in den Repositories. Ihr müsst also nicht meine komplizierte Anleitung durchmachen, es genügt ein einfach &#8220;yum install gtk-qt-engine qtcurve-gtk2&#8243; und schon kann in den Systemeinstellungen QtCurve ausgewählt werden.</p>
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		<title>Linux Users Welcome</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 05:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>des</dc:creator>
				<category><![CDATA[das Netz und die Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit nun doch schon einiger Zeit gibt es im Internet ein neues Projekt, welches sich &#8220;Linux Users Welcome&#8221; [1] nennt. Auf dieser Internetseite können Linuxfreundliche EDV-Fachhändler gefunden werden. Wer ein Geschäft kennt, in welchen man nach Linuxtauglicher Hardware fragen kann und auch tatkräftig beraten wird und sogar die Live-CD mitbringen und die Computer vor Ort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nun doch schon einiger Zeit gibt es im Internet ein neues Projekt, welches sich &#8220;Linux Users Welcome&#8221; [1] nennt. Auf dieser Internetseite können Linuxfreundliche EDV-Fachhändler gefunden werden. Wer ein Geschäft kennt, in welchen man nach Linuxtauglicher Hardware fragen kann und auch tatkräftig beraten wird und sogar die Live-CD mitbringen und die Computer vor Ort testen kann, kann so einen Shop in die Datenbank eintragen.</p>
<p>Ein sehr schönes Projekt wie ich finde. Ich bin zur Zeit gerade dabei, einen kleinen Händler zu testen, welcher bis jetzt schon sehr gut abgeschnitten hat. Heute Abend werde ich noch die Sache mit der Live-CD testen, wenn er hier auch positiv abschneidet, werde ich ihn hier eintragen.</p>
<p>Auf dass noch viele Linuxfreundliche Händler hier eingetragen werden!</p>
<p>-des</p>
<p>[1] http://www.linux-users-welcome.de/</p>
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		<title>GUI des Networkmanagers austauschen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 05:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>des</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fedora]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ich Fedora verwende, hat es mich schon immer etwas gestört, dass das GNOME-Tool für den Networkmanager installiert wird, anstatt eines für KDE. Nun habe ich endlich den Schritt gewagt und die beiden ausgetauscht und das Ganze geht sehr einfach von statten.
Einfach erst mittels &#8220;yum remove NetworkManager-gnome&#8221; das GNOME-Tool deinstallieren und nachher mit &#8220;yum install [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich Fedora verwende, hat es mich schon immer etwas gestört, dass das GNOME-Tool für den Networkmanager installiert wird, anstatt eines für KDE. Nun habe ich endlich den Schritt gewagt und die beiden ausgetauscht und das Ganze geht sehr einfach von statten.</p>
<p>Einfach erst mittels &#8220;yum remove NetworkManager-gnome&#8221; das GNOME-Tool deinstallieren und nachher mit &#8220;yum install kde-plasma-networkmanagement&#8221; das KDE-Tool installieren. Nun müsst ihr euch nur noch neu anmelden und das Networkmanager-Tool in der Taskleiste hinzufügen. Et Voila, und wieder etwas weniger GNOME-Reste im System.</p>
<p>-des</p>
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		<title>Klicken und scrollen am Touchpad unter Fedora 11</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 19:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>des</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fedora]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Upgrade auf Fedora 11 an meinem Laptop wurde unpraktischerweise klicken durch tippen und scrollen am Touchpad deaktiviert. Nach kurzem googlen habe ich im FAQ für Fedora 11 des Fedora-Projects abhilfe gefunden. Mittels dem Befehl &#8220;synclient TapButton1=1&#8243; auf der Konsole ist das Tipp-klicken wieder hergestellt. Aus der Manpage von &#8220;synaptics&#8221; kann gelesen werden, dass mittels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Upgrade auf Fedora 11 an meinem Laptop wurde unpraktischerweise klicken durch tippen und scrollen am Touchpad deaktiviert. Nach kurzem googlen habe ich im FAQ für Fedora 11 des Fedora-Projects abhilfe gefunden. Mittels dem Befehl &#8220;synclient TapButton1=1&#8243; auf der Konsole ist das Tipp-klicken wieder hergestellt. Aus der Manpage von &#8220;synaptics&#8221; kann gelesen werden, dass mittels der Option &#8220;VertTwoFingerScroll&#8221; scrollen mit zwei Fingern aktiviert werden kann. Hier genügt ebenso ein &#8220;synclient VertTwoFingerScroll=1&#8243; auf der Konsole und es kann mit zwei Fingern auf dem Touchpad gescrollt werden. Viel praktischer, als das übliche &#8220;am-rand-scrollen&#8221;, wie ich finde. <img src='http://blog.open4free.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So, wieder um etwas schlauer geworden.</p>
<p>-des</p>
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		<title>htop &#8211; das erweiterte top</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 06:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>des</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fedora]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bin ich im Internet zufällig über eine Information des Tools &#8220;htop&#8221; gestolpert und habe es mir sogleich auf meinem Fedora installiert. Dabei handelt es sich im Prinzip um ein erweitertes &#8220;top&#8221;, welches übersichtlicher als das normale &#8220;top&#8221; gestaltet ist und einige erweiterte Möglichkeiten bietet.
So ist zum Beispiel die CPU- und RAM-Auslastung grafisch dargestelt &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bin ich im Internet zufällig über eine Information des Tools &#8220;htop&#8221; gestolpert und habe es mir sogleich auf meinem Fedora installiert. Dabei handelt es sich im Prinzip um ein erweitertes &#8220;top&#8221;, welches übersichtlicher als das normale &#8220;top&#8221; gestaltet ist und einige erweiterte Möglichkeiten bietet.</p>
<p>So ist zum Beispiel die CPU- und RAM-Auslastung grafisch dargestelt &#8211; zumindest soweit dies auf der Konsole möglich ist.</p>
<p>Das Tool befindet sich im Update-Repositorium von Fedora und kann mit dem Befehl &#8220;yum install htop&#8221; installiert werden.</p>
<p>- des</p>
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		<item>
		<title>IPv6 über Umwege</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>glua</dc:creator>
				<category><![CDATA[das Netz und die Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Internetprotokoll scheint in Europa und den USA sich derzeit nicht wirklich durchsetzen zu können. Jahrelang wurde versucht eine sanfte Migration zu starten, langsam einen Parallelbetrieb von IPv4 und IPv6 einzuführen, doch kurzsichtige Management-Entscheidungen scheinen diesen Prozess bislang aufzuhalten.
Auch bei der Telekom Austria scheint es bislang kein Pilotprojekt zum Betrieb von IPv6 bei Endkunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Internetprotokoll scheint in Europa und den USA sich derzeit nicht wirklich durchsetzen zu können. Jahrelang wurde versucht eine sanfte Migration zu starten, langsam einen Parallelbetrieb von IPv4 und IPv6 einzuführen, doch kurzsichtige Management-Entscheidungen scheinen diesen Prozess bislang aufzuhalten.</p>
<p>Auch bei der Telekom Austria scheint es bislang kein Pilotprojekt zum Betrieb von IPv6 bei Endkunden zu geben. Die übliche Antwort lautet:</p>
<ul>
<li>wir haben noch genug Adressen</li>
<li>dass die IP-Adressen ausgehen, erzählt man sich ja schon seit Jahren (die Ironie dabei: der Termin des Endes rückt unverändert näher)</li>
</ul>
<p>Asien, Südamerika und Afrika werden uns bei der Einführung des neuen Protokolls, das durchaus einige interessante Vorteile bietet, weit weit abhängen. Europa und USA werden daher wie schon bei der Einführung von OpenSource in der Verwaltung sich mit viel Geld den Anschluss an die aktuelle Entwicklung erkaufen müssen.</p>
<p>Vorteile von IPv6 sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li>verbesserte Streaming-Fähigkeit</li>
<li>höhere Sicherheit durch Protokollverbesserungen aber auch durch extrem große Adressbereiche</li>
<li>kein NAT-Routing als Fehlerquelle</li>
<li>einfache Konfiguration von LANs mit Adresskollisionsvermeidung</li>
</ul>
<p>Wer Neugierde auf die neue Technik bekommen hat, kann sich mit dem <a title="IP-Tunnel zwischen Linux-Rechner" href="http://www.online-tutorials.net/internet-netzwerk/ip-tunnel-zwischen-linux-rechner/tutorials-t-29-335.html">IPv6-Tunnel-Tutorial</a> auf <a href="http://online-tutorials.net">Online-Tutorials.net</a> einen IPv6-Tunnel einrichten bzw. sich einen Zugang zu einem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_IPv6_tunnel_brokers">Tunnel-Broker</a> anlegen.</p>
<p>-<strong>glua</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein erstes Programm</title>
		<link>http://blog.open4free.org/?p=108</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>des</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open4Free]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gestrige Tag gehr für mich in meine persönliche &#8220;Computer-Geschichte&#8221; ein. Ich  bin zur Zeit dabei, das Buch &#8220;Byte of Python&#8221; zu lesen und möchte mit der Programmierung beginnen. Gestern war es nun so weit &#8211; habe habe beinahe (mit nachschauen der Befehle im Buch) selbstständig mein erstes Programm geschrieben.
Um zu testen, ob ich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gestrige Tag gehr für mich in meine persönliche &#8220;Computer-Geschichte&#8221; ein. Ich  bin zur Zeit dabei, das Buch &#8220;Byte of Python&#8221; zu lesen und möchte mit der Programmierung beginnen. Gestern war es nun so weit &#8211; habe habe beinahe (mit nachschauen der Befehle im Buch) selbstständig mein erstes Programm geschrieben.</p>
<p>Um zu testen, ob ich die (while)-Schleife kapiert habe, habe ich ein kleines Programm geschrieben, das bis 1.000.000 zählt. Es besteht zwar lediglich aus ein paar Zeilen und besitzt die relativ sinnlose Aufgabe, bis 1.000.000 zu zählen, aber es ist mein erstes selbst geschriebenes Programm. <img src='http://blog.open4free.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Na dann kann es nun ja weiter gehen. Mal sehen, was ich in einem Jahr programmieren kann&#8230;</p>
<p>- des</p>
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		<title>GTK-Programme unter Fedora mit KDE verschönern</title>
		<link>http://blog.open4free.org/?p=104</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 07:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>des</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fedora]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir alle wissen, fügen sich GTK-Progamme nicht besonders gut in KDE ein. Mich hat es doch sehr gestört, unter KDE ständig den hässlichen GTK-Style zu haben. Auf den Rat von glua hin habe ich per yum &#8220;gtk-qt-engine&#8221; und &#8220;bluecurve-gtk-themes&#8221; installiert.
In den KDE4-Systemeinstellungen kann nun unter &#8220;Erscheinungsbild&#8221; der Menüpunkt &#8220;GTK-Style und Schriftarten&#8221; ausgewählt werden. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir alle wissen, fügen sich GTK-Progamme nicht besonders gut in KDE ein. Mich hat es doch sehr gestört, unter KDE ständig den hässlichen GTK-Style zu haben. Auf den Rat von glua hin habe ich per yum &#8220;gtk-qt-engine&#8221; und &#8220;bluecurve-gtk-themes&#8221; installiert.</p>
<p>In den KDE4-Systemeinstellungen kann nun unter &#8220;Erscheinungsbild&#8221; der Menüpunkt &#8220;GTK-Style und Schriftarten&#8221; ausgewählt werden. Hier wiederum im Abschnitt &#8220;GTK Styles&#8221; den Punkt &#8220;Use another Style&#8221; anklicken und &#8220;Bluecurve&#8221; auswählen. Nun noch auf &#8220;Anwenden&#8221; klicken und sich neu anmelden &#8211; et voila, nun könnt ihr z.B. Firefox im neun Kleid bewundern.</p>
<p>Natürlich kann auch &#8220;Use my KDE Style in GTK applications&#8221; gewählt werden, jedoch scheint das noch nicht ganz ausgereift zu sein, denn ich hatte z.B. bei den Taps von Firefox und in der Menüleiste sowie in den Menüs von OpenOffice hässliche Anzeigefehler, da sieht das Bluecurve-Design besser aus. Es ist zwar nicht das KDE4-Design, jedoch sieht es nun um einiges mehr nach KDE aus und fügt sich rein optisch auch wesentlich besser in die KDE-Umgebung ein.</p>
<p>- des</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fedora 11 64Bit mit Flash</title>
		<link>http://blog.open4free.org/?p=97</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 15:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>glua</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.open4free.org/?p=97</guid>
		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich es das erste Mal gewagt ein 64Bit Linux auf einem Desktop-Rechner zu installieren. Bisher hatte ich stehts Bedenken wegen Browser-Plugins wie Flash und Java sowie einigen (WLAN-)Treibern die angeblich unter 64Bit weniger gut funktionieren sollen.
Eine Geschwindigkeitsvergleich konnte ich leider keinen aufstellen, da ich vorher keine 32Bit-Version von Fedora 11 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich es das erste Mal gewagt ein 64Bit Linux auf einem Desktop-Rechner zu installieren. Bisher hatte ich stehts Bedenken wegen Browser-Plugins wie Flash und Java sowie einigen (WLAN-)Treibern die angeblich unter 64Bit weniger gut funktionieren sollen.</p>
<p>Eine Geschwindigkeitsvergleich konnte ich leider keinen aufstellen, da ich vorher keine 32Bit-Version von Fedora 11 verwendet und diese Version gegenüber seinem Vorgänger besser optimiert ist, z.b. wurde das System auf 586-CPUs optimiert. Warum hier nicht sofort zu 686 gegriffen wurde, ist mir nicht ganz klar, da ich stark bezweifle, dass jemand Fedora 11 auf einer über 10 Jahre alten Hardware installiert.</p>
<p>Nach der Installation fühlt sich das 64Bit-System sehr angenehm an und auch das Java-Browser-Plugin funktioniert Out-of-the-Box. Nachdem das Flash-Repository hinzugefügt und das Flash-Plugin installiert wurde, änderte sich jedoch leider nichts. Doch dann erhalte ich einen guten Hinweis von einem guten Kollegen und probiere nspluginwrapper.i586 zu installieren. Der Plugin-Wrapper zieht war (genauso wie wine) eine ganze Reihe an 32Bit-Libs als Abhängigkeiten mit (was das System nicht unbedingt schneller macht) führt jedoch zum gewünschten Ergebnis.</p>
<p>Ich kann daher bei Neuinstallation die direkte Verwendung von 64Bit-Distris wohlwollend empfehlen, nicht zuletzt, weil darin erstmals die gängigen CPU-Features wie SSE und weitere genutzt werden.</p>
<p>-<strong>glua</strong></p>
]]></content:encoded>
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