Archive for the ‘Fedora’ Category

KDE Partitionmanager

Monday, February 8th, 2010

Vor kurzem habe ich den KDE-Partitionmanager für mich entdeckt. Gparted ist zwar ein schönes Tool, jedoch war es mir immer ein Dorn im Auge, da GTK und eigentlich für den GNOME-Desktop gedacht. Per Zufall bin ich dann auf KDE-Apps.org auf den KDE-Partitionmanager [1] gestolpert. Leider scheint es von Fedora noch kein RPM-Paket dafür zu geben, zumindest habe ich keines gefunden und in den Repos ist es auch noch nicht zu finden. Somit ist mir eigentlich nur übrig geblieben, das Programm selbst zu kompilieren.

Der Aufwand hat sich jedenfalls gelohnt. Ein sehr schönes Programm, welches mit Leichtigkeit Gparted ersetzt und sich dank Qt auch schön in die KDE-Oberfläche integriert. Ich kann es nur jedem KDE-User wärmstens empfehlen, dem wie mir auch, Gparted nicht so recht gefällt.

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[1] http://www.kde-apps.org/content/show.php/KDE+Partition+Manager?content=89595

Edith sagt: RPM-Pakete gibt’s hier:

http://koji.fedoraproject.org/koji/buildinfo?buildID=152852

Edith 2 sagt: Fedora hat das Paket inzwischen scheinbar nachgereicht. Version 1.0.0 ist nun über yum mit dem Befehl “yum install kde-partitionmanager” installiertbar.

GTK-Programme unter Fedora 11 mit KDE verschönern: Klappe die Zweite

Monday, November 9th, 2009

Ich habe es nun endlich gewagt und QtCurve installiert. Erst habe ich steht’s die KDE4-Variante von QtCurve installiert und mich immer gewundert, warum ich in den KDE-Systemeinstellungen unter “GTK-Stile und -Schriftarten” kein QtCurve auswählen konnte, bis ich bemerkt habe, das ich Depp ja die GTK-Variante installieren sollte. :-)

Nun habe ich auf KDE-Look.org QtCurve heruntergeladen [1]. Diesmal also die GTK-Variante und nicht die für KDE4. KDE selbst wollen wir schließlich im KDE-Standard-Design belassen. Nachdem QtCurve heruntergeladen wurde, muss es an einen Ort entpackt werden. Ich habe dazu /opt gewählt und alle Dateien dort hin extrahiert. Bevor die Installation nun beginnen kann, müssen noch ein paar Pakete installiert werden, welche zum kompilieren benötigt werden. Diese können mittels “yum install kernel-devel gcc gcc-c++ gkt2-devel cmake” installiert werden.

Nun können wir mittels “cd /opt/qtcurveordner” in den Ordner wechseln, in welchen wir QtCurve extrahiert haben. Und jetzt wird einfach weiter gemacht, wie es in der README-Datei beschrieben wird. Folgende Schritte sind jetzt notwendig:

1. mkdir build, 2. cd build, 3.  cmake .., 4. make, 5. make install.

Das war’s. Nun muss in den KDE-Systemeinstellungen im Menüpunkt “GTK-Stile und Schriftarten” nur noch “QtCurve” ausgewählt werden und wir können neugestartete GTK-Programme mit dem neuen Design bewundern. Um Verwirrungen zu vermeiden: für den Menüpunkt “GTK-Stile und Schriftarten” wird noch das Paket “gtk-qt-engine” benötigt. Dies kann ganz einfach mit “yum install gtk-qt-engine” nachinstalliert werden.

So, ich hoffe, in meiner Anleitung alles richtig erklärt zu haben. Ansonsten haut mir auf die Finger und berichtigt mich. ;-)

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[1] http://www.kde-look.org/content/show.php/QtCurve+%28KDE4%2C+KDE3%2C+%26+Gtk2+Theme%29?content=40492

EDIT: wie ich mehr oder weniger durch Zufall herausgefunden habe, gibt es bei Fedora 11 das QtCurve-Paket in den Repositories. Ihr müsst also nicht meine komplizierte Anleitung durchmachen, es genügt ein einfach “yum install gtk-qt-engine qtcurve-gtk2″ und schon kann in den Systemeinstellungen QtCurve ausgewählt werden.

GUI des Networkmanagers austauschen

Thursday, August 20th, 2009

Seit ich Fedora verwende, hat es mich schon immer etwas gestört, dass das GNOME-Tool für den Networkmanager installiert wird, anstatt eines für KDE. Nun habe ich endlich den Schritt gewagt und die beiden ausgetauscht und das Ganze geht sehr einfach von statten.

Einfach erst mittels “yum remove NetworkManager-gnome” das GNOME-Tool deinstallieren und nachher mit “yum install kde-plasma-networkmanagement” das KDE-Tool installieren. Nun müsst ihr euch nur noch neu anmelden und das Networkmanager-Tool in der Taskleiste hinzufügen. Et Voila, und wieder etwas weniger GNOME-Reste im System.

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Klicken und scrollen am Touchpad unter Fedora 11

Monday, August 17th, 2009

Beim Upgrade auf Fedora 11 an meinem Laptop wurde unpraktischerweise klicken durch tippen und scrollen am Touchpad deaktiviert. Nach kurzem googlen habe ich im FAQ für Fedora 11 des Fedora-Projects abhilfe gefunden. Mittels dem Befehl “synclient TapButton1=1″ auf der Konsole ist das Tipp-klicken wieder hergestellt. Aus der Manpage von “synaptics” kann gelesen werden, dass mittels der Option “VertTwoFingerScroll” scrollen mit zwei Fingern aktiviert werden kann. Hier genügt ebenso ein “synclient VertTwoFingerScroll=1″ auf der Konsole und es kann mit zwei Fingern auf dem Touchpad gescrollt werden. Viel praktischer, als das übliche “am-rand-scrollen”, wie ich finde. :-)

So, wieder um etwas schlauer geworden.

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htop – das erweiterte top

Thursday, July 16th, 2009

Gestern bin ich im Internet zufällig über eine Information des Tools “htop” gestolpert und habe es mir sogleich auf meinem Fedora installiert. Dabei handelt es sich im Prinzip um ein erweitertes “top”, welches übersichtlicher als das normale “top” gestaltet ist und einige erweiterte Möglichkeiten bietet.

So ist zum Beispiel die CPU- und RAM-Auslastung grafisch dargestelt – zumindest soweit dies auf der Konsole möglich ist.

Das Tool befindet sich im Update-Repositorium von Fedora und kann mit dem Befehl “yum install htop” installiert werden.

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GTK-Programme unter Fedora mit KDE verschönern

Monday, June 22nd, 2009

Wie wir alle wissen, fügen sich GTK-Progamme nicht besonders gut in KDE ein. Mich hat es doch sehr gestört, unter KDE ständig den hässlichen GTK-Style zu haben. Auf den Rat von glua hin habe ich per yum “gtk-qt-engine” und “bluecurve-gtk-themes” installiert.

In den KDE4-Systemeinstellungen kann nun unter “Erscheinungsbild” der Menüpunkt “GTK-Style und Schriftarten” ausgewählt werden. Hier wiederum im Abschnitt “GTK Styles” den Punkt “Use another Style” anklicken und “Bluecurve” auswählen. Nun noch auf “Anwenden” klicken und sich neu anmelden – et voila, nun könnt ihr z.B. Firefox im neun Kleid bewundern.

Natürlich kann auch “Use my KDE Style in GTK applications” gewählt werden, jedoch scheint das noch nicht ganz ausgereift zu sein, denn ich hatte z.B. bei den Taps von Firefox und in der Menüleiste sowie in den Menüs von OpenOffice hässliche Anzeigefehler, da sieht das Bluecurve-Design besser aus. Es ist zwar nicht das KDE4-Design, jedoch sieht es nun um einiges mehr nach KDE aus und fügt sich rein optisch auch wesentlich besser in die KDE-Umgebung ein.

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(K)PackageKit unter Fedora entfernen

Tuesday, June 9th, 2009

Schon seit längerer Zeit empfand ich es etwas lästig, dass sich (K)PackageKit unter Fedora ständig selbständig – auch mit abgeschalteten automatischen Updates – im Panel meldet und mir yum blockiert.

Da ich sowieso jegliche Art von Installation/Deinstallation Updates/Upgrades mittels yum auf der Konsole erledige, habe ich es gewagt und (K)PackageKit einfach mit dem Befehl „yum remove PackageKit kpackagekit“ deinstalliert.

Seit nun vier Tagen arbeite ich mit meinem Fedora ohne (K)PackageKit und habe es weder vermisst, noch konnte ich irgendwelche Probleme feststellen und genieße es, dass ich vom (K)PackageKit-Symbol im Panel verschont bleibe. :-)

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Neue Artikel für fedorawiki.de

Thursday, May 7th, 2009

Das inoffizielle deutsche Wiki für Fedora, www.fedorawiki.de, „leidet“ unter vielen nicht mehr aktuellen und unfertigen Artikeln. Um die Qualität des Wikis etwas zu verbessern, habe ich das Thema auf www.fedoraforum.de aufgerollt und zusammen mit anderen bewirkt, dass es nun ein eigenes Unterforum für Wiki-Artikel gibt.

Glua und ich haben uns entschlossen, am Fedorawiki mitzuarbeiten und veraltete Artikel zu erneuern, unfertige Artikel fertigzustellen und eventuell auch komplett neue Artikel zu erstellen.

Wenn außer uns noch andere daran interessiert sind, bei www.fedorawiki.de mitzuarbeiten, so sind natürlich alle recht herzlich dazu eingeladen, sich auch im Unterforum für Wiki-Artikel auf www.fedoraforum.de zu melden. Wir freuen uns über jede Beteiligung!

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